Landrat Kai-Uwe Bielefeld

Meine Ziele

Helme vor einem Baukontainer als Symbol für Infrastrukturentwickelung

Infrastruktur erhalten und entwickeln

Die Gebäude, vor allem die Schulen, die Straßen, Brücken und Radwege des Landkreises dürfen nicht verkommen oder unzulänglich ausgestattet sein. Das gilt auch für das Kreishaus selbst mit seinen Bereichen für das Publikum und Büros, die auf die veränderte Arbeitswelt von morgen im Zeichen künftiger digitaler Prozesse ausgestaltet werden müssen.
Wir sind mit unserem 160-Millionen-Investitionsprogramm schon auf dem richtigen Weg. Ich stehe beim Kreistag auch weiterhin für notwendige künftige  Maßnahmen ein.

Eine kupferne Milchkanne als Symbol für das Ziel "Internet an jeder Milchkanne"

"Internet an jeder Milchkanne"

Ich nehme dieses zugespitzte Zitat ernst. Wir brauchen Breitbandversorgung und guten Mobilfunk möglichst überall und dies so schnell, wie es geht. Besonders wichtig ist das für unsere Schulen, die wir bereits Schritt für Schritt anschließen, aber auch in Unternehmen oder  in der Landwirtschaft, wo es für die Kommunikation oder beim Einsatz moderner Maschinen auf Echtzeitdaten ankommt. Förderprogramme jeder Art greifen wir konsequent ab.
Dafür verstärken wir unser Breitband – Team in der Wirtschaftsförderung.

Eine Bushalteschild als Symbol für zuverlässige Verkehrsverbindungen

Gute und zuverlässige Verkehrsverbindungen sichern

Auf der Schiene und auf der Straße muss es laufen. Zusammen mit den Landratskollegen aus Uelzen, Rotenburg und dem Heidekreis ist es mir gelungen, unseren Landkreis in den HVV zu bringen. Dazu fordern wir zuverlässige Zugverbindungen auch während aktueller und andauernder Baumaßnahmen.  Als Projektpate vertrete ich von Anfang an den Landkreis im Verein Pro A 20 zur Realisierung der Küstenautobahn, die jetzt entsteht.

Landrat Kai-Uwe Bielefeld mit Ministerpräsident Stephan Weil und Hauptgeschäftsführerin der IHK Stade Maike Bielfeldt

Unser Landkreis muss sich wahrnehmbar präsentieren

Wir sind Mitglied in den Metropolregionen Hamburg und Bremen-Oldenburg. Als Sprecher der acht niedersächsischen Landkreise in der MRH rücke ich den Landkreis Cuxhaven dort stets in den Fokus.
Gleiches gilt für Bremen-Oldenburg durch meine Dezernentin Babette Bammann. Wir konnten daraus in den zurückliegenden Jahren schon siebenstellige Fördersummen aquirieren (u.a. Schwebefähre Osten, Museum Windstärke 10 und Wattenmeer-Besucherzentrum in Cuxhaven).
Darüber hinaus pflege ich langjährige gute und intensive persönliche Kontakte zur Landesregierung und unseren Abgeordneten in Hannover, ebenso nach Berlin und Brüssel.

Ein Taschenrechner als Symbol für die Wirtschaftsförderung als Kernaufgabe

Wirtschaftsförderung als Kernaufgabe

Mit der Agentur für Wirtschaftsförderung (AfW), die der Landkreis gemeinsam mit der Stadt Cuxhaven unter einem Dach betreibt, verfügen wir über eine leistungsfähige Einheit, um auf die Bedürfnisse unserer überwiegend klein- und mittelständisch aufgestellten Unternehmen einzugehen. Diese   KMU-Förderung sowie die Nutzbarmachung der oft für Antragsteller komplizierten EU-Förderprogramme ist mir ein besonderes Anliegen, ebenso  die Betreuung und die Unterstützung der bei uns oft schon langjährig erfolgreich bestehenden Gewerbe- Handels- und Handwerksbetriebe im Rahmen der Bestandspflege. In der AfW ist auch die Tourismusorganisation des Landkreises beheimatet, die gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden das Cuxland als bekannte und nachgefragte Urlaubsdestination vermarktet (dazu unten mehr).

Ein Feld als Symbol für förderliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirtschaft

Förderliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirtschaft

Unser Landkreis weist als einen wichtigen Wirtschaftsschwerpunkt eine Vielzahl gut geführter und leistungsfähiger landwirtschaftlicher Betriebe auf. Ich sehe meine Aufgabe darin, sie im Spannungsfeld gesetzlicher und gesellschaftlicher Gegebenheiten zu unterstützen, wenn es beispielsweise um Genehmigungsverfahren oder die Umsetzung rechtlicher Vorgaben geht. Dafür haben wir funktionierende Arbeitskreise zu den Themen Bauen, Wasser und Umwelt mit den Landvolkverbänden eingerichtet und stehen im regelmäßigen Dialog.

Der Blick auf das Cuxland als attraktive Urlaubsregion

Das Cuxland als attraktive Urlaubsregion

Der Landkreis Cuxhaven mit seinen Städten und Gemeinden bewegt sich aktuell im Bereich von acht Millionen Übernachtungen im Jahr. Das zeigt, wie gerne Menschen hier Urlaub machen. Das Cuxland bietet viel: Sandstrand in Cuxhaven, grüne Strände an Elbe und Weser, entlang der Küste und im Binnenland unendliche Möglichkeiten für Rad-, Reit- und Wandertourismus. Gleichwohl: die Urlaubserwartungen und  –ansprüche der Gäste bleiben nicht stehen. Darauf reagieren wir und entwickeln unsere Tourismuskonzepte in Kooperation mit anderen Stakeholdern weiter, damit wir im Vergleich zu anderen Urlaubszielen in Deutschland auch künftig vorne stehen.

4 Windräder generieren Energien vor der Haustür

Natur und Umwelt - mit regenerativen Energien vor der Haustür

Wir leben inmitten einer wunderbaren und schützenswerten Landschaft. Das einzigartige Weltnaturerbe Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer vor Cuxhaven, viele Schutzgebiete im Binnenland – all dies verdeutlicht den hohen Wert, den Natur und Umwelt bei uns genießen. Hier muss man sich mit Aufmerksamkeit und Augenmaß gleichermaßen bewegen, will man in Umsetzung der Energiewende zugleich auch regenerative Energiegewinnung primär durch Windkraft ermöglichen. Diese Balance herzustellen ist mir wichtig; auch neue Technologien sind dabei in den Blick zu nehmen. So bin ich Mitglied im neu gegründeten Fachbeirat Wasserstoff, einem Gremium, das sich mit der praktischen Umsetzung von Technologien zur Speicherung von Windstrom in Wasserstoff oder dessen Einsatz für Antriebssysteme gerade in unserer Region befasst.

Einige Galleriebesucher vor einer schwarzweißen Bilderwand als Symbol für kulturelle Vielfalt

Kulturelle Vielfalt bieten

Auch wenn Kultur eine „freiwillige Aufgabe“ des Landkreises ist: ich bekenne mich dazu und zu einem breit gefächerten Angebot – von den vielen Einzelinitiativen und Kunstschaffenden, der Heimatpflege, den Bildungseinrichtungen und Musikschulen, dem Herrmann-Allmers-Haus in Rechtenfleth  bis hin zum renommierten und weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannten Museum gegenstandsfreier Kunst in Otterndorf.
Kultur braucht Offenheit und Toleranz in ihrer ganzen Vielfalt
– „der Mensch lebt nicht vom Brot allein“.

Mehrere über Kreuz greifende Hände als Symbol für Zusammenhalt und Ehrenamt

Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt fördern

Ohne Menschen,  die sich uneigennützig und ehrenamtlich für andere einsetzen, wäre unsere Gesellschaft arm im sozialen Miteinander und würde auseinanderdriften. Deswegen ist öffentliche Wahrnehmung und die Schaffung motivierender Rahmenbedingungen wichtig, damit sich weiterhin Personen aller Altersgruppen finden, die bereit sind, sich zu engagieren ohne damit primär Geld zu verdienen. Ob in unseren Freiwilligen Feuerwehren, Vereinen, Sozialen Einrichtungen, in der Betreuung von Mitmenschen – es muss eine Kultur der Anerkennung und des „Danke – Sagens“ geben, für die ich mich einsetze. Der Ehrenamtstag des Landkreises ist dafür ein gutes Beispiel.

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